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Sie heben Gräben aus, um Lücken zu füllen

Archäologen der Uni Bern suchen am Toteissee in Burgäschisee im Rahmen eines internationalen Projekts nach älteren Siedlungen aus der Jungsteinzeit.

Fragmente eines Keramiktopfs fanden die Studenten um Othmar Wey. Sie lassen sich einem Stil und damit die Siedlung einer Zeitstufe zuordnen.
Fragmente eines Keramiktopfs fanden die Studenten um Othmar Wey. Sie lassen sich einem Stil und damit die Siedlung einer Zeitstufe zuordnen.
Daniel Fuchs
Pfähle sind wertvoll, ihr Alter kann recht genau bestimmt werden.
Pfähle sind wertvoll, ihr Alter kann recht genau bestimmt werden.
Daniel Fuchs
Ganz sachte werden  Gegenstände in der Kulturschicht freigelegt.
Ganz sachte werden Gegenstände in der Kulturschicht freigelegt.
Daniel Fuchs
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Die Gegend um den Burgäschisee ist für Archäologen eine echte Goldgrube. Grabungen in seiner Seeuferzone haben seit 1944 die Überreste von vier neolithischen Siedlungsplätzen und zig Artefakte zutage gefördert. Kupferobjekte oder Tierfiguren gelten gar als europaweit einzigartig. Die ältesten Siedlungen der Jungsteinzeit liessen sich bisher in der Zeit um 4000 vor Christus verorten.

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