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Sie bestach einen Mann und täuschte die Ämter

Nach dem unerwarteten Tod ihres Lebenspartners entwickelte eine Frau kriminelle Energie. Die Geschichte spielt in der Schweiz und auf den Philippinen. Am Donnerstag stand die Frau in Burgdorf vor Gericht.

Am Donnerstag wurde eine Frau zu einer bedingten Geldstrafe von 4400 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren sowie eine unbedingte Busse von 1000 Franken verurteilt.
Am Donnerstag wurde eine Frau zu einer bedingten Geldstrafe von 4400 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren sowie eine unbedingte Busse von 1000 Franken verurteilt.
Keystone

Diese Frau soll derart durchtrieben sein? So durchtrieben, dass sie nach dem Tod ihres Lebensgefährten einen Eheschein erschlich, um an dessen Erbe zu kommen? Man kann es sich auf den ersten Blick eigentlich kaum vorstellen: Die aus den Philippinen stammende Angeklagte, die gestern vor dem Regionalgericht in Burgdorf erschien, wirkte sehr zerbrechlich. Auch gab sie gleich zu Beginn der Verhandlung an, seit mehr als 20 Jahren unter schweren Depressionen zu leiden. Eine kühle, berechnende und auf eigene Bereicherung fixierte Frau stellt man sich anders vor.

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