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Niemand macht dem Langenthaler Stadtpräsidenten das Amt streitig

Thomas Rufener bleibt Stadtpräsident von Langenthal. Das lässt sich schon zwei Monate vor den Gemeindewahlen sagen. Denn nach Ablauf der Frist fürs Einreichen von Kandidaturen steht fest: Niemand macht dem SVP-Vertreter das Amt streitig.

Auch künftig wird Thomas Rufener der Stadtpräsident von Langenthal sein.
Auch künftig wird Thomas Rufener der Stadtpräsident von Langenthal sein.
Thomas Peter

Die Langenthaler Stadtkanzlei bestätigte am Donnerstag auf Anfrage eine Meldung des «Langenthaler Tagblatts» vom gleichen Tag. Rufener wird nicht in stiller Wahl als gewählt erklärt, sondern muss die Wahl noch formell hinter sich bringen, wie es bei der Kanzlei auf Anfrage hiess.

Der 58-jährige Ingenieur Agronom ist seit 2007 im Amt. Er setzte sich 2006 bei einer Ersatzwahl für den in die Kantonsregierung gewählten Hans-Jürg Käser (FDP) gegen eine Konkurrentin und einen Konkurrenten durch. Bei den Wahlen von 2008 wurde er im Amt bestätigt. Das Stadtpräsidium in Langenthal ist ein Vollamt.

Zu den Gemeinderatswahlen von diesem Herbst treten auf vier zum Teil zwei Parteien vereinenden Listen 28 Personen an. Bei den Stadtratswahlen sind es auf neun Listen 192 Personen. Keine Liste eingereicht hat - im Gegensatz zu den letzten Wahlen - die Partei national orientierter Schweizer (PNOS). Ihr einziger Vertreter demissionierte im Herbst 2011, worauf die Rechtsaussenpartei auf den Sitz verzichtete.

SDA/dln

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