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Mit voller Wasserkraft voraus

Die Bauarbeiten für das Kleinwasserkraftwerk Gohlhaus in Lützelflüh haben begonnen. Die Anlage wird künftig mit Wasser aus der Emme Strom für bis zu 600 Haushalte liefern. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf 5,2 Millionen Franken.

Dieses Trio hat für Schub beim Wasserkraftwerk gesorgt: Lützelflühs neuer Gemeindepräsident Andreas Meister, Projektmitinitiant Fritz von Gunten und Roger Lüönd, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Gohlhaus AG (v.l.).
Dieses Trio hat für Schub beim Wasserkraftwerk gesorgt: Lützelflühs neuer Gemeindepräsident Andreas Meister, Projektmitinitiant Fritz von Gunten und Roger Lüönd, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Gohlhaus AG (v.l.).
Thomas Peter

«Wir sind sehr stolz», sagte Andreas Meister, Gemeindepräsident von Lützelflüh, am Spatenstich zum Baustart des Kleinwasserkraftwerks Gohlhaus. Stolz seien Gemeinde und Verantwortliche, weil es nach rund 15-jähriger Planung nun gelungen sei, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. «Ich freue mich, wenn das Wasserkraftwerk dereinst Strom produziert, denn unsere Gemeindekasse hat einen Zustupf bitter nötig», führte der Gemeindepräsident aus.

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