Zum Hauptinhalt springen

Mit dem Aarebeizli zurück im wahren Leben

Im Sommer beim Kraftwerk, im Winter im Industriequartier: Anfang Jahr hat Christian Darasz das Aarebeizli übernommen. Nach seinben schweren Unfall eine neue Berufung.

Karin Iseli
Der Aarebeizer in seinem Winterquartier: Zum Zelt des Vorgängers im Bannwiler Neufeldquartier ist jetzt eine Grillkota hinzugekommen. Hier bewirtet Christian Darasz (im Bild mit seiner Frau Donatella, den Kindern Leni und Gian Luca und Hund Meiko) seine Gäste während der kalten Jahreszeit.
Der Aarebeizer in seinem Winterquartier: Zum Zelt des Vorgängers im Bannwiler Neufeldquartier ist jetzt eine Grillkota hinzugekommen. Hier bewirtet Christian Darasz (im Bild mit seiner Frau Donatella, den Kindern Leni und Gian Luca und Hund Meiko) seine Gäste während der kalten Jahreszeit.
Olaf Nörrenberg

Es dauerte lange, bis Christian Darasz nach seinem schweren Töffunfall vor 5 Jahren wieder so richtig ins Leben zurückgefunden hatte. 355 Bewerbungen habe er geschrieben, nachdem ihm sein Arbeitgeber aufgrund seiner Teilinvalidität nach 27 Jahren im EDV-Bereich gekündigt hatte – erfolglos.

«Ich habe dann dank der IV einen Teilzeitjob bei einem grossen Möbelhaus gefunden», erzählt Christian Darasz. «Das war zwar besser als nichts – aber eben nicht mehr als ein Job.» Nur während seiner langen Spaziergänge zusammen mit dem Familienhund habe er die psychischen und seelischen Schmerzen vergessen können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen