Zum Hauptinhalt springen

Lehrerin für die Schwachen

Monika Killer leistete als Lehrerin der integrativen Förderung Pionierarbeit. Während 30 Jahren kümmerte sie sich an der Schule Grasswil um Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

Céline Neuenschwander

«Lehrerin, das war von jeher mein Traumberuf», sagt Monika Killer und schmunzelt. Ihren Traum hat sie mehrere Jahrzehnte lang ausgelebt. Nach ihrer Lehrerausbildung zog es die gebürtige Zürcherin in den Oberaargau. Als ambulante Heilpädagogin unterrichtete sie hier an neun Schulen, als Lehrerin für Lernstörungen war sie in Wynigen tätig und während 30 Jahren an der Schule Grasswil als Lehrerin der integrativen Förderung. Heute ist Monika Killers letzter Arbeitstag.

«Ich beschäftigte mich mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen», erklärt die ausgebildete Heilpädagogin ihren Beruf. Besondere Bedürfnisse – das bedeutet nicht nur soziale Härtefälle oder Problemkinder, sondern auch überdurchschnittlich intelligente Schüler.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen