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Kleineres Defizit – aber keine Wende

Das Defizit des Langenthaler Voranschlages 2015 sinkt auf 9,9 Millionen. Ohne freiwillige Abschreibungen von 4 Millionen hätte es sich sogar halbiert. Die beschlossene Ausgabenüberprüfung wird aber erst in einem Jahr greifen.

Sie stellten das Budget vor: (v.l.) Finanzverwalter Mark Bucher, Gemeinderat Jürg Häusler und Stadtpräsident Thomas Rufener.
Sie stellten das Budget vor: (v.l.) Finanzverwalter Mark Bucher, Gemeinderat Jürg Häusler und Stadtpräsident Thomas Rufener.
Robert Grogg

Am Mittwoch präsentierten Gemeinderat Jürg Häusler, Stadtpräsident Thomas Rufener (beide SVP) und Finanzverwalter Mark Bucher das Budget 2015. Ein Defizit von gerundet 9,9 Millionen – bei Ausgaben von 109'000 Millionen – entspricht verdächtig genau der gemeinderätlichen Finanzstrategie, wonach ein Voranschlag im Durchschnitt der nächsten Jahre noch maximal ein Minus von 10 Millionen aufweisen soll. Dies, nachdem das Budget 2014 noch ein Defizit von 12,5 Millionen verzeichnet und im Stadtrat grosse Diskussionen ausgelöst hatte.

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