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«Karate ist kein Kampf, sondern eine Art Lebensschule»

Cornelia Steffen macht Karate. Und dies erfolgreich. Die 22-jährige Trubschacherin hat den schwarzen Gürtel und reiste bereits an Wettkämpfe in Taiwan.

Ehrgeizige und motivierte Kämpferin: Cornelia Steffen aus Trubschachen trainiert rund fünf Stunden in der Woche im Dojo.
Ehrgeizige und motivierte Kämpferin: Cornelia Steffen aus Trubschachen trainiert rund fünf Stunden in der Woche im Dojo.
Hans Wüthrich

Passt die fernöstliche Sportart Karate aus Japan und China überhaupt zu einer Frau aus dem Emmental? «Ja», findet Cornelia Steffen. Die 22-Jährige aus Trubschachen ist eine der Frauen, die in der eher von Männern dominierten Sportart Fuss gefasst hat. Und zwar so richtig. Anfang August reiste sie mit einer Gruppe Gleichgesinnter nach Taiwan, wo Karate einen ganz anderen Stellenwert geniesst als in der Schweiz. Dort bestritt Cornelia Steffen eindrückliche Kämpfe. Zurück kam sie mit einem Pokal, den sie für den hart erkämpften zweiten Platz bekam, und natürlich mit vielen Erinnerungen an ein kulturell ganz anderes Land.

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