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Gemeinde droht säumigen Grünschneidern mit Konsequenzen

Weil Bäume, Sträucher und Hecken nicht ordnungsgemäss geschnitten wurden, bricht Herzogenbuchsee ein Tabu: Sie stellt Strassenanstössern ein Ultimatum und droht mit Konsequenzen.

Die Situation an der Bleikemattstrasse präsentiert sich wie in anderen Buchser Quartieren: Gebüsch und Bäume sind nicht auf das gesetzlich vorgegebene Mass zurückgeschnitten. Auch die Platanen im Vordergrund nicht, um deren Hege die Gemeinde besorgt ist.
Die Situation an der Bleikemattstrasse präsentiert sich wie in anderen Buchser Quartieren: Gebüsch und Bäume sind nicht auf das gesetzlich vorgegebene Mass zurückgeschnitten. Auch die Platanen im Vordergrund nicht, um deren Hege die Gemeinde besorgt ist.
Thomas Peter

Ragen Äste eines Baumes in den Strassenraum, wuchern Hecken über das Trottoir, müssen sie gestutzt werden. Bekannt ist, dass nicht alle Liegenschaftsbesitzer und Mieter entlang von öffentlichen Wegen und Strassen gleichermassen oft zur Heckenschere oder zur Elektrosäge greifen. Daher erinnert jeweils der Kanton Ende Winter per Inserat daran, dass das Grünzeug weichen muss; oft schalten auch einzelne Gemeinden Erinnerungen im Amtsanzeiger.

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