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Fuchsräude gefährdet auch Hunde

Die Fuchsräude greift verstärkt um sich. Im Kanton Bern ist die Krankheit flächendeckend verbreitet. Auch im Oberaargau infizieren sich zunehmend mehr Hunde.

Ein räudiger Fuchs: Die kahlen Stellen im Fell sind ein eindeutiges Indiz für die Fuchsräude. Die Krankheit ist auch auf Hunde übertragbar. Die Anzahl infizierter Tiere befindet sich laut dem stellvertretenden Jagdinspektor Manuel Wyss auf einem Höchststand im Oberaargau.
Ein räudiger Fuchs: Die kahlen Stellen im Fell sind ein eindeutiges Indiz für die Fuchsräude. Die Krankheit ist auch auf Hunde übertragbar. Die Anzahl infizierter Tiere befindet sich laut dem stellvertretenden Jagdinspektor Manuel Wyss auf einem Höchststand im Oberaargau.
Marie-Pierre Ryser-Degiorgis/zvg

Starker Juckreiz, Haarausfall und eiternde Wunden, das sind nur ein paar der Symptome der Fuchsräude. «Die übertragbare Krankheit ist auf dem Vormarsch», bestätigt Manuel Wyss, stellvertretender Jagdinspektor des Kantons Bern. Laut Wyss ist die Anzahl der durch die Fuchsräude zugrunde gekommenen Tiere beeindruckend hoch. Der Anteil toter räudiger Füchse in der Fallwildstatistik machte letztes Jahr etwa 23 Prozent aus.

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