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«Fisteln machen Frauen zu Aussätzigen»

Die Langenthaler Frauenärztin Dorothea Hefti und das Schweizer Hilfswerk Women’s Hope International haben ein Ziel: Geburtstraumatische Verletzungen wie Fisteln sollen auch in Entwicklungsländern der Vergangenheit angehören.

Sie setzt sich für die medizinische Versorgung von Frauen in Afghanistan, Äthiopien und Bangladesh ein: Gynäkologin Dorothea Hefti
Sie setzt sich für die medizinische Versorgung von Frauen in Afghanistan, Äthiopien und Bangladesh ein: Gynäkologin Dorothea Hefti
Olaf Nörrenberger

Während der Zeit, die dafür nötig ist, diesen Text zu lesen, sterben weltweit zwei bis drei Frauen an den Folgen einer Schwangerschaft oder Geburt. «Das ist zwar weniger als vor 15 Jahren, aber immer noch viel zu viel», sagt Dorothea Hefti. Die 50-Jährige führt als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe eine eigene Praxis in Langenthal und arbeitet als leitende Ärztin im Regionalspital.

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