Zum Hauptinhalt springen

«Die Zeit ist reif für Hochhäuser»

Mitte Januar verlässt Stadtbaumeister Urs Affolter Langenthal nach 16 Jahren. Vor allem das Theater hätte er gerne selber umgebaut. Oder beim Bahnhof mit einem Hochhaus einen städtebaulichen Akzent gesetzt.

Der Wuhrplatz trägt seine Handschrift: Als Stadtbaumeister musste Urs Affolter vor allem sanieren und planen – bauen durfte er relativ wenig.
Der Wuhrplatz trägt seine Handschrift: Als Stadtbaumeister musste Urs Affolter vor allem sanieren und planen – bauen durfte er relativ wenig.
Robert Grogg

Herr Affolter, Sie haben als Langenthaler Stadtbaumeister gekündigt, weil Sie sich beruflich einer neuen Herausforderung stellen wollen. Was werden Sie zukünftig tun? Urs Affolter: Ich werde Stadtbaumeister in Rheinfelden.

Was ist dort interessanter? Ich will mich weiterentwickeln, noch einmal etwas Neues anpacken. Rheinfelden hat zwar weniger Einwohner als Langenthal, steht aber unter starkem Entwicklungsdruck von Basel. Ausserdem gibt es grenzüberschreitende Projekte mit Deutschland. Was die Stadtentwicklung anbelangt, bewegt sich viel. Das wird eine spannende Aufgabe. Mich reizt immer die Qualität, das Besondere.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.