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Die Sikhs trauern im weissen Tempel

Der Tempel im Dennli ist dieser Tage gut besucht. Grund: die Bluttat von Würenlingen (AG). Sikhs aus aller Welt trauern in Langenthal um ihren getöteten Glaubensbruder Joban Singh.

Beten für Joban: Im Gebetsraum des Sikh-Tempels in Langenthal trauern Sikhs um ihren Glaubensgenossen. Joban Singh, ein Schweizer, wurde vor knapp zwei Wochen in Würenlingen AG Opfer eines Tötungsdelikts. Diesen Samstag soll in Langenthal eine Abdankungsfeier mit bis zu 150 Gästen stattfinden.
Beten für Joban: Im Gebetsraum des Sikh-Tempels in Langenthal trauern Sikhs um ihren Glaubensgenossen. Joban Singh, ein Schweizer, wurde vor knapp zwei Wochen in Würenlingen AG Opfer eines Tötungsdelikts. Diesen Samstag soll in Langenthal eine Abdankungsfeier mit bis zu 150 Gästen stattfinden.
zvg

Fast unscheinbar lebten sie zuletzt unter uns: die Anhänger der Glaubensgemeinschaft der Sikh. Nun katapultiert sie das Tötungsdelikt von Würenlingen AG, das vor knapp zwei Wochen begangen wurde, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück.

Unter den Todesopfern war ein Sikh, ein Schweizer, der auch Verbindungen zum Sikh-Zentrum in Langenthal hatte. Zuletzt besuchte er den schneeweissen Tempel im Dennli in der Woche vor seinem Tod. Genannt wurde der Schweizer von seinen Glaubensgenossen Joban Singh. In einer Pressemitteilung bezeichnen sie ihn als «leuchtenden Stern».

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