Zum Hauptinhalt springen

Die Denkmalpflege redet ein Wörtchen mit

Das Casino-Theater ist als schützenswertes Haus klassiert. Das macht die 10,3 Millionen Franken teure Sanierung zwar nicht einfacher. Architektin Anna Suter erkennt trotzdem keine unlösbaren Probleme.

Nicht alles, was alt aussieht, darf modernisiert werden: Die Denkmalpflege wacht darüber, dass beim Umbau des Burgdorfer Casino-Theaters die Regeln eingehalten werden.
Nicht alles, was alt aussieht, darf modernisiert werden: Die Denkmalpflege wacht darüber, dass beim Umbau des Burgdorfer Casino-Theaters die Regeln eingehalten werden.
Walter Pfäffli

«Der Weg, wie man dieses Haus in Absprache und im Zusammenspiel mit der geschützten Substanz in ein modernes Haus überführen kann, ist die grosse Herausforderung dieses Auftrags», sagt Anna Suter. Die Berner ETH-Architektin hat von der Casino-Theater AG den Auftrag erhalten, das 1872 erbaute Musik- und Tanztheater in der Burgdorfer Oberstadt für 10,3 Millionen Franken zu sanieren und umzubauen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.