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Die Ära Madlen Mathys geht zu Ende

Nur etwas kann am Samstag auf dem Flüeli bei Rütschelen einen grossen Moment vereiteln: das Wetter. Ist es schön, führt Madlen Mathys dort zum letzten Mal Regie in einem Freilichttheater. Ganz bewusst verabschiedet sie sich in Rütschelen.

Jürg Rettenmund
Schenkelklopfer waren ihre Sache nicht: Madlen Mathys auf ihrer Heimbühne auf dem Flüeli in Rütschelen.
Schenkelklopfer waren ihre Sache nicht: Madlen Mathys auf ihrer Heimbühne auf dem Flüeli in Rütschelen.
Thomas Peter
2003: Firschtholz
2003: Firschtholz
Thomas Peter
2009: Polenliebchen
2009: Polenliebchen
Marcel Bieri
1 / 5

Grössenwahn wird Madlen Mathys heute niemand vorhalten, wenn auf dem Flüeli die Gotthard-Postkutsche zum letzten Mal von der Bühne gefahren ist. Man wird vielmehr das Grosse hervorheben, das sie in den letzten zwei Jahrzehnten in der kleinen Gemeinde möglich gemacht hat.

Als Regisseurin der vier Freilichtspiele «Dütsch und Wältsch» (1997), «Firschtholz» (2003), «Polenliebchen»?(2009) und «Die letschti Gotthardposcht» (2015).

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