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Der Urgrossvater lebte noch vom Hufbeschlag

Die Steiner Metalland AG hat in den vergangenen acht Jahrzehnten einen grossen Wandel durchgemacht. Am Freitag übergibt Ulrich Steiner das Zepter an seinen Sohn Thomas und damit an die vierte Generation.

Einer geht, einer kommt: Ulrich Steiner legt das Metallbau- und Landmaschinengeschäft in die Hände seines Sohns Thomas.
Einer geht, einer kommt: Ulrich Steiner legt das Metallbau- und Landmaschinengeschäft in die Hände seines Sohns Thomas.
Andreas Marbot

Dass ein Geschäft vom Vater auf den Sohn übergeht, ist heute nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor dreissig, vierzig Jahren. Fusionen, Globalisierung, Wirtschaftskrisen, Konkurrenzdruck, Stress und Zukunftsangst sind nicht gerade die besten Türöffner ins Unternehmerdasein. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein junger Berufsmann den Schritt trotzdem wagt und die Familientradition weiterführt – wie Thomas Steiner (32), der heute Abend im Rahmen einer Feier von seinem Vater Ulrich Steiner offiziell die Firma übernimmt. Damit sorgt er dafür, dass die 1930 von seinem Urgrossvater gegründete Dorfschmiede in der Familie bleibt und nun bereits in der vierten Generation weitergeführt wird.

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