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Der «Päng» – mit Nanos und Burkas

Am Mittwoch wurde die Presselandschaft der Oberaargauer Metropole erschüttert: Um 12 Uhr kam der «Päng» in den Verkauf. Viele Storys sind absolut einmalig – so wie die Fasnachtszeitung auch.

Die Übergabe des druckfrischen «Päng»: (v.l.) Chefredaktor Reto Kurt, «LFG-Obernano» Markus Gfeller und «Chefnano» Thomas Rufener.
Die Übergabe des druckfrischen «Päng»: (v.l.) Chefredaktor Reto Kurt, «LFG-Obernano» Markus Gfeller und «Chefnano» Thomas Rufener.
Robert Grogg

Am Rand der Wuhrplatz-Baustelle wurde das offizielle Langenthaler Narren-App lanciert. Da wo zurzeit kein Stein auf dem andern bleibt, bekam «Chef-Nano» Thomas Rufener als Einziger einen «Päng» überreicht, ohne dass er dafür arbeiten musste. Seine sechs «Helfer-Nanos» dagegen mussten sich den druckfrischen «Päng» mit der Suche nach ihren Fotos in Burkas zuerst verdienen. Um ein Haar hätte eine fleissige Schülerin den «Päng»-Redaktoren allerdings die Show verdorben: Fünf Minuten nachdem die ersten Exemplare vor der Gelateria Riva feierlich überreicht worden waren, tauchte das Mädchen auf und hoffte, den komisch blau gewandeten Personen den «Päng» verkaufen zu können. Dass sie so schnell sein konnte, hatte sie einem der Anwesenden zu verdanken: Gesa (der von den Madli) drückte bei der Auslieferung aufs Gas – die Kaltverformung seiner Karosserie dürfte nach ersten Schätzungen ein paar Hundert Franken kosten.

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