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Der Langete-Biber muss sich einschränken

An der Langete ob Lotzwil wird derzeit an einer Bibersperre gearbeitet. Das Bauwerk ist nötig, weil die Nager den schützenden Uferdamm durchlöchert haben.

Ein Drahtgitter im Uferdamm soll dafür sorgen, dass die Biber an der Langete künftig nicht mehr durchgehend Löcher in den Erdwall graben können. Dadurch soll auch der Hochwasserschutz wieder gewährleistet sein.
Ein Drahtgitter im Uferdamm soll dafür sorgen, dass die Biber an der Langete künftig nicht mehr durchgehend Löcher in den Erdwall graben können. Dadurch soll auch der Hochwasserschutz wieder gewährleistet sein.
Patrick Jordi
Die Tiere: Ein Biber von dieser Art hat sich in Koppigen angesiedelt.  Das Bild wurde an der Gürbe in der Gemeinde Kehrsatz aufgenommen. Vorne ein Alttier, hinten ein drei  bis vier Monate altes Junges.
Die Tiere: Ein Biber von dieser Art hat sich in Koppigen angesiedelt. Das Bild wurde an der Gürbe in der Gemeinde Kehrsatz aufgenommen. Vorne ein Alttier, hinten ein drei bis vier Monate altes Junges.
zvg/Biberfachstelle
Auf dem Vormarsch: Im Oberaargau gibts immer mehr Biber.
Auf dem Vormarsch: Im Oberaargau gibts immer mehr Biber.
Urs Trösch/zvg
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Sie sorgen für Probleme, die Biber, die sich an der Langete zwischen Lotzwil und Madiswil niedergelassen haben. Ihre Höhlen haben den Uferdamm instabil werden lassen – einen Erdwall, der das benachbarte Kulturland vor Überflutungen schützen soll. Für die Sicherheit der Felder kann der Hochwasserschutzverband unteres Langetental, der für den Uferdamm verantwortlich ist, daher nicht länger bürgen. Massnahmen, die den Biber einschränken, sind nötig.

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