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«Der Fusionsprozess dürfte weitergehen»

An Silvester hat Martin Sommer (45) seinen letzten Arbeitstag als Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Oberaargau. Im Interview blickt er zurück auf seine 19 Amtsjahre.

Martin Sommer zu seinem Rücktritt: «Nein, ich verspüre keine Routine. Aber ich spürte einen inneren Antrieb, mit Mitte vierzig noch einmal etwas Neues zu machen.»
Martin Sommer zu seinem Rücktritt: «Nein, ich verspüre keine Routine. Aber ich spürte einen inneren Antrieb, mit Mitte vierzig noch einmal etwas Neues zu machen.»
Olaf Nörrenberg

Herr Sommer, was machen Sie ab dem neuen Jahr?Martin Sommer:Nach fast 20 Jahren als Regierungsstatthalter will ich mich mit Mitte vierzig nochmals komplett neu ausrichten. Ich kombiniere dies mit einer Weiterbildung. An der Fachhochschule Bern absolviere ich ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft. Beruflich arbeite ich ab Januar als juristischer Berater und Mandatsleiter bei der Firma Finances Publiques in Bowil. Das ist ein Beratungsunternehmen für Gemeinden.

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