Zum Hauptinhalt springen

Das Räbloch sorgt für Unbehagen

Seit letztem Sommer, als das grosse Unwetter über Schangnau niederging, ist das Räbloch wieder verstopft. Noch nie türmte sich das Material so hoch wie jetzt. Jetzt diskutieren Experten, ob und wie das Loch freigeräumt werden soll.

Kaum einer kennt das Räbloch besser als der Schangnauer Förster Fritz Salzmann. Als kleinen Buben habe ihn der Grossvater im Fischkessel mitgenommen, als 10-Jähriger habe er selber angefangen, im Räbloch zu fischen. Und ungezählte Male sei er mit oder gegen die Strömung durch die Schlucht geschwommen, erzählt der 48-Jährige.

Für Salzmann ist es auch nicht neu, dass sich an der engsten Stelle in der Schlucht, wo der Spalt zwischen den Felsen nur noch etwa anderthalb Meter breit ist, Schwemmholz und anderes Material verkeilt. Auch seit dem verheerenden Unwetter, das letzten Sommer über der Gemeinde Schangnau niedergegangen ist, ist der Durchgang wieder zu.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.