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Das Altersheim wird aufgepeppt

Das vierzig Jahre alte Altersheim wird zum Seniorenzentrum: Damit Oberburger den Lebensabend auch künftig im Dorf verbringen können, wird das Haus für 15,5 Millionen Franken erweitert und durch eine Demenzabteilung ergänzt.

Die Geschäftsführerin und der Stiftungsratspräsident: Irene Minder Ruch und Willi Schüpbach auf der Baustelle in Oberburg.
Die Geschäftsführerin und der Stiftungsratspräsident: Irene Minder Ruch und Willi Schüpbach auf der Baustelle in Oberburg.
Thomas Peter

Wie der Anfang einer überdimensionalen Treppe lehnt das Altersheim Oberburg am Fuss des Hanges, der am Westende des Dorfes, einige Hundert Meter weiter oben, auf der Rothöhe, seinen Kulminationspunkt findet. In den 1970er-Jahren begannen solche Terrassenhäuser chic zu werden. Beim Bau des Heims entschied der Stiftungsrat als Bauherr und Träger der Institution, das geplante Heim für die betagten Dorfbewohner ebenfalls in dieser Weise zu erstellen. Noch heute erweckt das Gebäude einen gewissen Eindruck von (damaliger) Moderne, ja von Kühnheit.

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