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Dank viel Herzblut: Der Ferienpass ist vorerst gerettet

Letztes Jahr stand die Zukunft des Ferienpasses auf der Kippe, weil die Anzahl an freiwilligen Helfern stetig abnahm. Nun steht fest: Auch dieses Jahr kommen Koppiger Kinder in den Genuss des Ferienpasses – und zwar in gewohnter Form und Vielfalt.

«Im Grossen und Ganzen sind wir gut im Zeitplan», sagt Daniel Steiner (mit Brille) vom Koppiger Ferienpass.
«Im Grossen und Ganzen sind wir gut im Zeitplan», sagt Daniel Steiner (mit Brille) vom Koppiger Ferienpass.
Beat Mathys

Da letztes Jahr gleich fünf langjährige Mitglieder des Ferienpass-Teams zurücktraten und sich gerade mal zwei Freiwillige für die Nachfolge meldeten, stand der diesjährige Ferienpass Koppigen vor einer Herausforderung, die Zukunft sah nicht rosig aus. Doch wie Daniel Steiner sagt, finde der Ferienpass Koppigen dieses Jahr erneut im gewohnten Rahmen statt: «Allerdings haben wir das Angebot gegenüber den letzten Jahren ein wenig reduziert: Anstatt über 40 bieten wir dieses Jahr ‹nur› 35 Module an.» Dies habe neben personellen auch demografische Gründe, sagt der Vorsitzende der zur Elternmitwirkung gehörenden Interessengemeinschaft: «Bei uns sind die Schülerzahlen eher rückläufig, daher kommen wir auch mit einem kleineren Angebot aus.»

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