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Bumbach erhält finanzielle Unterstützung

Rund 10 bis 20 Millionen Franken dürften die Unwetterschäden alleine in der Gemeinde Schangnau hinterlassen haben. An einer Infoveranstaltung wurde aufgezeigt, wer mithilft die Kosten zu decken.

Stefan Kammermann
Am Donnerstag (31. Juli 2014) reichte die Brücke in Bumbach bereits fast über die Emme.
Am Donnerstag (31. Juli 2014) reichte die Brücke in Bumbach bereits fast über die Emme.
Marcel Bieri
Die Soldaten, bauen an der Notbrücke im Bumbach die Fahrbahnelemnte ein.
Die Soldaten, bauen an der Notbrücke im Bumbach die Fahrbahnelemnte ein.
Marcel Bieri
Über 200 Personen versammelten sich am Mittwochabend (30. Juli 2014) in der Turnhalle Bumbach.
Über 200 Personen versammelten sich am Mittwochabend (30. Juli 2014) in der Turnhalle Bumbach.
Hans Wüthrich
«Es ist ein Wunder sind wir noch alle da», hielt Schangnaus Gemeindepräsident Ueli Gfeller fest.
«Es ist ein Wunder sind wir noch alle da», hielt Schangnaus Gemeindepräsident Ueli Gfeller fest.
Hans Wüthrich
Die Gemeinde Schangnau hatte zum Informationsabend in die Turnhalle Bumbach geladen um aufzuzeigen, wer mithilft die Kosten zu decken, die die Unwetter angerichtet hatten.
Die Gemeinde Schangnau hatte zum Informationsabend in die Turnhalle Bumbach geladen um aufzuzeigen, wer mithilft die Kosten zu decken, die die Unwetter angerichtet hatten.
Hans Wüthrich
Auch Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger wohnte der Besammlung bei und betonte, wie wichtig es sei, «dass eine Gemeinschaft zusammensteht».
Auch Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger wohnte der Besammlung bei und betonte, wie wichtig es sei, «dass eine Gemeinschaft zusammensteht».
Hans Wüthrich
«Ich bin von der gegenseitigen Hilfsbereitschaft sehr beeindruckt, dies ist gelebte Solidarität», sagte Barbara Egger-Jenzer (SP), Präsidentin des Berner Regierungsrates.
«Ich bin von der gegenseitigen Hilfsbereitschaft sehr beeindruckt, dies ist gelebte Solidarität», sagte Barbara Egger-Jenzer (SP), Präsidentin des Berner Regierungsrates.
Hans Wüthrich
Von Gemeindepräsident Ulrich Gfeller liess sie sich über die Lage vor Ort informieren.
Von Gemeindepräsident Ulrich Gfeller liess sie sich über die Lage vor Ort informieren.
Hans Wüthrich
Annemarie Graf, eine betroffene Bäuerin, zeigt Barbara Egger den Schadenplatz nach den Ueberschwemmungen in Bumbach.
Annemarie Graf, eine betroffene Bäuerin, zeigt Barbara Egger den Schadenplatz nach den Ueberschwemmungen in Bumbach.
Alexandra Wey, Keystone
Hanspeter von Flüe (links), Amtsvorsteher BSM, führt Ruedi Lustenberger durch das betroffene Gebiet.
Hanspeter von Flüe (links), Amtsvorsteher BSM, führt Ruedi Lustenberger durch das betroffene Gebiet.
Alexandra Wey, Keystone
Ein provisorisch aufgeschütteter Damm (rechts der Steinmauer) im Bumbächli soll dafür sorgen, dass bei einem weiteren Hochwasser die Geröllmasse nicht links Richtung Gehöft gespült wird.
Ein provisorisch aufgeschütteter Damm (rechts der Steinmauer) im Bumbächli soll dafür sorgen, dass bei einem weiteren Hochwasser die Geröllmasse nicht links Richtung Gehöft gespült wird.
Marcel Bieri
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«Wir haben alle Schutzengel in Anspruch nehmen dürfen, es ist ein Wunder sind wir noch alle da», hielt Schangnaus Gemeindepräsident Ueli Gfeller fest. Die Gemeinde hatte zum Informationsabend in die Turnhalle Bumbach geladen um aufzuzeigen, wer mithelfen wird, die nun schon über eine Woche andauernden Aufräum- und Instandstellungsarbeiten zu bezahlen. Mit rund 10 bis 20 Millionen Franken dürften die Unwetterschäden alleine in der Gemeinde Schangnau und der weiteren Umgebung zu Buche schlagen. Obs reicht, weiss eigentlich niemand.

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