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Brenzlige Situation am Fuss des Juras

Wegen der lang anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen herrscht im ganzen Kanton Bern derzeit Waldbrandgefahr. Das gilt insbesondere am Jurasüdfuss – schon lange ist sie hier «sehr gross». Ein Augenschein mit den Feuerwächtern vor Ort.

Die Feuerstelle bei der Bättlerchuchi: Sie ist einer der neuralgischen Punkte am Jurasüdfuss.
Die Feuerstelle bei der Bättlerchuchi: Sie ist einer der neuralgischen Punkte am Jurasüdfuss.
Olaf Nörrenberg
Gut ausgerüstet: Feuerwehrkommandant Adrian Eichelberger (links) und Feuerwehrinspektor Andreas Hofer mit dem neu angeschafften Material.
Gut ausgerüstet: Feuerwehrkommandant Adrian Eichelberger (links) und Feuerwehrinspektor Andreas Hofer mit dem neu angeschafften Material.
Olaf Nörrenberg
Es braucht wenig, und dann fängt diese trockene Vegetation Feuer. Der Boden ist bis in tiefe Schichten hinunter ohne Wasser.
Es braucht wenig, und dann fängt diese trockene Vegetation Feuer. Der Boden ist bis in tiefe Schichten hinunter ohne Wasser.
Olaf Nörrenberg
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«Für uns herrscht eine Ausnahmesituation.» Andreas Hofer spricht Klartext. Als Kreisfeuerwehrinspektor hat er schon einige Sommer miterlebt, die für die Feuerwehr besonders heikel waren.

Die Verhältnisse in diesem Jahr seien aber neu. Alle Feuerwehren im Oberaargau hätten in den letzten Tagen und Wochen zusätzliche Massnahmen getroffen. Schon seit Wochen besonders prekär präsentiert sich die Situation am Jurasüdfuss.

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