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Brändlis fast vergessenes Werk

Albert Emil Brändli war 45 Jahre Lehrer am Technikum. Ab 1907 hat er auf dem Gsteig zahlreiche Häuser im Heimatstil errichtet. In seiner Maturaarbeit dokumentiert der Burgdorfer Rafael Andreas Gerber das Wirken dieses Architekten.

Autor Rafael Andreas Gerber vor seinem Elternhaus: Das «Heimgärtli» ist eines der Werke von Architekt Albert Emil Brändli.
Autor Rafael Andreas Gerber vor seinem Elternhaus: Das «Heimgärtli» ist eines der Werke von Architekt Albert Emil Brändli.
Olaf Nörrenberg
1911 nach Brändlis Plänen erbaut: Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gas- und Wasserversorgung Burgdorf an der Lyssachstrasse 83.
1911 nach Brändlis Plänen erbaut: Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gas- und Wasserversorgung Burgdorf an der Lyssachstrasse 83.
Olaf Nörrenberg
Die Erhöhung des Treppenturms des Schlosses Burgdorf ist der erste dokumentierte Auftrag für Albert Emil Brändli.
Die Erhöhung des Treppenturms des Schlosses Burgdorf ist der erste dokumentierte Auftrag für Albert Emil Brändli.
Walter Pfäffli
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«Ich hatte das Glück, in einem schönen Haus auf dem Gsteig aufzuwachsen», sagt der 22-jährige Rafael Andreas Gerber. Er wusste zwar, dass das Doppeleinfamilienhaus «Heimgärtli» 1910 nach den Plänen des Architekten Albert Emil Brändli errichtet worden war, «doch weil wenig über den Erbauer unseres Hauses bekannt ist, wollte ich mehr über diesen erfahren». Das Leben und Wirken dieses Architekten aufzeigen und gleichzeitig mit seiner Maturaarbeit verbinden zu können, war für den Gymnasiasten ideal.

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