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Betreiber für Asylheim auf dem Hellchöpfli gesucht

Noch ist unklar, wer das geplante Asylzentrum auf dem Hellchöpfli in Rumisberg dereinst betreibt. Eine Kandidatin ist die Heilsarmee Flüchtlingshilfe, die bereits in Aarwangen ein Sachabgabezentrum führt.

Die frühere Flab-Stellung der Armee auf dem Hellchöpfli, dem höchsten Punkt im Oberaargau. Hier soll ein Asylzentrum entstehen.
Die frühere Flab-Stellung der Armee auf dem Hellchöpfli, dem höchsten Punkt im Oberaargau. Hier soll ein Asylzentrum entstehen.
André Albrecht

Die Pläne sind seit Sonntag publik: Auf dem Hellchöpfli in Rumisberg, dem höchsten Punkt im Oberaargau, möchte der Kanton Bern gemeinsam mit Solothurn ein Asylzentrum betreiben. Bis zu 120 Asylbewerber sollen dereinst in der früheren Flab-Stellung der Armee Platz finden. Noch nicht klar ist allerdings, wer das mögliche Durchgangszentrum dereinst betreiben könnte. Beim zuständigen kantonalen Amt für Migration gibt man sich zugeknöpft: «Das ist in Abklärung», heisst es bloss. Der Kanton warte nun vorerst auf «grünes Licht» vom eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Wenn die Zusage auf dem Tisch liege, starte die Detailplanung.

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