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Angriff auf Katzen - Umzäunung muss verbessert werden

Drei Hunde und zwei tote Katzen lösten unter den Bewohnern eines Quartiers in Bannwil Ängste aus. Der kantonale Veterinärdienst gibt Entwarnung, sieht aber Verbesserungsbedarf bei der Umzäunung.

Das Warnschild am Eingang weist auf die Wachhunde hin. Ausserhalb ihres Areals seien die Tiere aber keine Gefahr, sagt der Veterinärdienst.
Das Warnschild am Eingang weist auf die Wachhunde hin. Ausserhalb ihres Areals seien die Tiere aber keine Gefahr, sagt der Veterinärdienst.
Walter Pfäffli

Die Emotionen gingen hoch Ende September in Bannwil. In einem Wohnquartier am Rand des Dorfes hatten drei Hunde bereits zum zweiten Mal eine Katze getötet. Weil sich die Vorfälle auf dem Areal des Hundehalters ereignet hatten, lag ein strafrechtlicher Tatbestand allerdings nicht vor.

Katzenhalterin Marianne L. Schär wandte sich deshalb an den Gemeinderat: Die Hunde seien oft allein, das Areal, auf dem sie sich frei bewegen können, schlecht eingezäunt, schrieb sie. Die Nachbarn sorgten sich nun um die vielen kleinen Kinder im Quartier.Der Gemeinderat wie auch der kantonale Veterinärdienst kündeten deshalb an, sich ein Bild von der Situation zu machen. Verbesserungen am Zaun

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