Zum Hauptinhalt springen

Aebis letzter Fall: Drogendeals

Der Täter war geständig. Vor dem Regionalgericht ging es für ihn darum, glimpflich aus dem Schlamassel zu kommen.

Der Mann musste sich vor dem Regionalgericht im Schloss Aarwangen verantworten.
Der Mann musste sich vor dem Regionalgericht im Schloss Aarwangen verantworten.
Herbert Rentsch

Der 37-jährige Ausländer, der sich gestern im Schloss Aarwangen vor dem scheidenden Gerichtspräsidenten Fritz Aebi für Drogendelikte verantworten musste, hatte seit 2007 bis ins Frühjahr 2010 wiederholt gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen. Das Tun fand ein Ende, als ein Kollege des Angeklagten der Polizei in die Fänge ging. Für Aebi war diese Verhaftung der Anfang vom Ende der «Metzger-Connection». So bezeichnete er die Handvoll Männer, nicht weil es sich um eine kriminelle Vereinigung gehandelt hätte, die im grossen Stil mit Drogen gedealt hätte, sondern weil die Täter damals alle im solothurnischen Gäu in einer Grossmetzgerei arbeiteten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.