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Eine Reaktion gezeigt

Nach dem 1:2 gegen Romontois hat sich Lerchenfeld wieder von der anderen Seite gezeigt: Es folgte ein 3:0-Sieg gegen Köniz.

«Meine Mannschaft hat zuletzt oft spektakulären Offensivfussball geboten, wobei dieser nicht immer von Erfolg gekrönt war. Deshalb haben wir uns gegen Köniz vorgenommen, mit der nötigen Vorsicht und Geduld ins Spiel zu gehen», erklärte Roland Getzmann die taktische Marschrichtung. Getzmanns Bedenken blieben jedoch unbegründet. Zu harmlos präsentierten sich die noch punktelosen Gastgeber. Bis zur 21.Minute vermochten sie noch einigermassen mit den Thunern mitzuhalten. Nach einem Pressschlag im Strafraum der Könizer landete der Ball bei Ardit Zenuni, welcher den Köniz-Hüter Lauper mit einem trockenen Flachschuss ein erstes Mal bezwingen konnte. Lerchenfeld war in der Folge die klar spielbestimmende Mannschaft und erarbeitete sich unter der Regie von Patrick Baumann weitere gute Möglichkeiten. Baumann selbst verpasste kurz vor der Pause das 2:0. Klare Verhältnisse Nach der Pause änderte sich nichts am Geschehen. Köniz blieb weiterhin harmlos und war nicht in der Lage, sich gegen die drohende Niederlage aufzubäumen. In der 62.Minute bediente Baumann mit einem gefühlvollen Lob hinter die Könizer Abwehr Zenuni, der alleine auf das Tor ziehen konnte und dem Köniz-Hüter keine Abwehrchance liess. Nur sechs Minuten später entschied die Mannschaft von Roland Getzmann die Partie endgültig. Sacha Catalano konnte von Bunjaku im Strafraum nur noch mittels Foulspiel gebremst werden. Patrick Baumann verwandelte den fälligen Penalty in gewohnt souveräner Manier. Hätten die Getzmann-Schützlinge die sich ihnen bietenden Chancen resoluter ausgenützt, wäre der verdiente Sieg noch weit höher ausgefallen. «Ich kann im Moment auf ein sehr starkes und breites Kader zurückgreifen. Der gesunde Konkurrenzkampf innerhalb des Teams ist für die weitere Entwicklung meiner Mannschaft enorm fördernd und erleichtert dadurch auch die Arbeit von uns Verantwortlichen», so der zufriedene Getzmann. Und sein Gegenüber Bernard Pulver meinte: «Klar sind wir in einer völlig unbefriedigenden Lage. Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, an unseren Fähigkeiten zu zweifeln. Ich bin absolut zuversichtlich, dass sich mein junges, momentan aber verunsichertes Team bald über ein Erfolgserlebnis wird freuen dürfen.» Manfred Schmied Manfred Schmied>

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