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Ein zweiter Bahnhofplatz auf der Nordseite

Das Gebiet um den Bahnhof Langenthal soll sich entwickeln. Auch im Norden, der heute vom Zentrum abgeschnitten ist.

Eine Aufwertung der öffentlichen Räume, das Schaffen von neuen Nutzungsmöglichkeiten entlang der Bahnlinie, eine neue Velostation und neue Erschliessungsachsen: Dies sind nur ein paar der Ideen, die Raumplaner und Behörden der Langenthaler Bevölkerung an einem Orientierungsanlass zum «Entwicklungsschwerpunkt Bahnhof Langenthal» vorstellten. In einem Workshopverfahren hatten sie 2008 unter Einbezug verschiedenster Fachbereiche und Architekten einen Plan erarbeitet, der als Grundlage für die weitere Entwicklung des Langenthaler Bahnhofgebietes dienen soll. Konkrete Konzepte liegen derzeit zwar noch keine vor. Schon bald sollen aber die ersten Teilprojekte in Angriff genommen werden: die Attraktivierung des viel kritisierten Bahnhofplatzes, eine Aufwertung der Personenunterführung – und ein neuer, zweiter Bahnhofplatz nördlich der Bahnlinie. Ein zweiter Bahnhofplatz werde nicht nur den räumlich begrenzten heutigen Platz im Süden entlasten, sind die Planer überzeugt. Er werte auch den Nordteil des Bahnhofgebietes auf. Der Nordteil ist heute vom Stadtzentrum durch die Bahnlinie, durch wenig attraktive Lagerhallen und fehlende Verbindungswege quasi abgeschnitten. Bereits Ende 2011 soll die Dokumentation zu diesen ersten konkreten Teilprojekten vorliegen. Damit sie zusammen mit dem Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept ins Agglomerationsprogramm aufgenommen und eine allfällige Finanzierung gesichert werden kann. khl Seite 17>

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