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Ein zweiter Anlauf mit Privaten

Nach dem Nein zum Wärmeverbund für Gemeindeliegenschaften will der Gemeinderat Huttwil jetzt auch Private einbinden.

Ein Sanierungsbedarf der Heizungen zeichnet sich ab bei mehreren Gemeindeliegenschaften im Huttwiler Oberdorf. Eine erste Vorlage für einen Wärmeverbund haben die Huttwiler an der Urne allerdings bachab geschickt (wir berichteten). Nun arbeitet der Gemeinderat an einer neuen Vorlage für einen Wärmeverbund. Anders als noch im ersten Projekt sollen diesmal aber auch Private die Möglichkeit haben, sich dem Verbund anzuschliessen. Der provisorisch festgelegte Perimeter, in dem auch Private vom Wärmeverbund profitieren können sollen, umfasst das bereits dicht überbaute Gebiet zwischen den Turnhallen im Oberdorf über das Moos (mit neu eingezontem Bauland) bis hinauf zur Schultheissenstrasse und allenfalls auch hinunter zum Kulturzentrum Salze, der Bahn entlang bis zur Coop-Tankstelle an der Luzernstrasse. In diesem Perimeter besitze auch die Gemeinde mehrere Liegenschaften, die sie dem Verbund anschliessen wolle, orientierten die Behörden an einem Informationsabend zum Projekt. Die Projektbeauftragten rechnen damit, dass die Kosten bei einer Holzschnitzelheizung tiefer ausfallen als bei einer Ölheizung. Genauere Zahlen so-wie die Standortfrage könnten jedoch erst erarbeitet werden, sobald die Zahl der Anschlusswilligen bekannt sei. Noch bis Mitte Oktober können interessierte Private bei der Gemeinde nun ein entsprechendes Formular einreichen. Kaspar Dreier >

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