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Ein Präsident für alle

Andreas Epprecht will Uttiger Gemeindepräsident werden – und zwar für alle Bürger, betont der SP-Mann.

Was ist Ihre Motivation, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren? Da ich bereits seit 16 Jahren hier in Uttigen politisch tätig bin, kenne ich unser Dorf mit seinen Bedürfnissen sehr gut. Weil mir diese Arbeit immer auch Freude gemacht hat, bin ich motiviert, für unser höchstes Amt in Uttigen zu kandidieren und zusammen mit dem neu gewählten Gemeinderat und den Kommissionen weiter für Uttigen zu schauen. Was wird sich in Uttigen ändern, wenn der Gemeindepräsident Andreas Epprecht heisst und der SP angehört? Ich werde eine ausgewogene und offene Sachpolitik für Uttigen anstreben. Ich will ein Gemeindepräsident für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Uttigen sein. Meine Ansichten und Ideen konnte ich ja bereits in den letzten acht Jahren als Vizegemeindepräsident und Teil des Gemeinderates einfliessen lassen. So wird sich von meiner Partei-Einstellung her kaum etwas ändern. Mit welcher Arbeitsbelastung rechnen Sie, wenn Sie gewählt werden? Wird das mit Ihrem Beruf als Lehrer vereinbar sein? Die Arbeitsbelastung wird sicher viel zeitintensiver sein, als es bisher als Gemeinderat war. Da ich in meinem Beruf die unterrichtsfreie Arbeitszeit selber einteilen kann, werde ich sicher Möglichkeiten finden, bei einer Wahl zum Gemeindepräsidenten das neue Amt und den Beruf unter einen Hut zu bringen. Marc Imboden>

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