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Ein persönlicher Erfolg für Hakan Yakin

Auch das zweite Duell der Yakin-Brüder endete 1:1. Hakan Yakin kam dem Gewinn einer Wette einen Schritt näher.

Die Yakin-Brüder Murat und Hakan schliessen vor jeder neuen Saison einen Deal ab. Luzerns Spielmacher Hakan ist der Sieger, wenn er in einem Jahr 10 Tore erzielt und für 15 Torvorlagen sorgt. Am Samstag, im Duell mit seinem Bruder, kam der Nationalspieler dem Gewinn der Wette einen Schritt näher. Das Penaltytor zum 1:0 war sein achter Saisontreffer. Assists hat er bislang deren 10 auf dem Konto. In Thun trat der torgefährliche Offensivspieler aber weniger stark in Erscheinung als sonst in dieser Vorrunde. Wie die erste Begegnung Ende August endete auch das zweite Duell mit seinem Bruder 1:1 «Zwei-, dreimal haben wir nicht richtig auf ihn aufgepasst. Meistens aber klappte die Raumaufteilung im Mittelfeld», sagte Thun-Coach Murat Yakin über das Rezept gegen Hakan, der nach der Auswechslung von Stürmer Paiva als einzige Spitze im Luzerner Spiel agierte. Blass war in Thun der Auftritt von Daniel Gygax. Der ehemalige Nationalspieler, der im Sommer nach ein paar mässig erfolgreichen Jahren im Ausland in die Schweiz zurückgekehrt ist, konnte die Erwartungen auch im Spiel in Thun nicht erfüllen. Torgefahr ging von ihm keine aus, in der 73.Minute wurde Gygax ausgewechselt. Trainer Rolf Fringer wird ihn trotzdem für das Spiel in Bellinzona aufstellen. Auch mangels Alternativen, denn Nelson Ferreira ist dann gesperrt. Auf Thuner Seite wird Benjamin Lüthi die nächste Partie beim FCZ verpassen. Er wurde gegen Luzern zum vierten Mal in dieser Saison verwarnt. Lüthi nahms mit einem Schulterzucken zur Kenntnis: «Irgendwann musste die vierte Gelbe Karte ja kommen», sagte er.aww>

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