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Mietertrag ist kaum gestiegen

Für die Verlängerung der kulturellen Nutzung im «Progr» liegt das Baugesuch auf. Die Stadt kassiert nur wenig mehr Miete.

Die zweite Mietperiode im Zentrum für Kulturproduktion «Progr» ist seit sechs Monaten im Gang. Aber erst am 1. Februar 2007 wird das nötige Baugesuch für die «Progr»-Fristverlängerung bis Ende Juli 2009 im «Anzeiger» publiziert. Im Gesuch mitenthalten ist die generelle Überzeitbewilligung für das Café bis 03.30 Uhr, die jeweils von Donnerstag bis Sonntag gilt. «Beim Baugesuch handelt es sich um eine Formalität», sagt der städtische Kultursekretär Christoph Reichenau. Im «Progr» gibt es rund 100 Mietverträge. Die Stadt unterscheidet zwischen künstlerischer und kulturell-kommerzieller Nutzung.

Die Stadt hatte die Mietverträge auf Ende Juli 2006 gekündigt. Die Liegenschaftsverwaltung wollte den kommerziellen Anteil zulasten der künstlerischen Nutzung erhöhen, um die Mieteinnahmen um bis zu 25 Prozent zu erhöhen. Die neuen Mieter sind nun aber weit gehend die alten. Laut Kultursekretär Reichenau hat sich der Mietermix nur unwesentlich verändert. Dementsprechend habe der Mietertrag «nur leicht» erhöht werden können. Insbesondere das Café müsse nun aber mehr Miete zahlen als zuvor, sagt Christoph Reichenau.

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