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Diverse grosse Abnehmer?

In der Gemeinde Spiez werden laut Stefan Kocherhans 85 Prozent der Haushalte mit Öl beheizt, was einem sehr hohen Anteil im Schweizer Mittel entspräche. Beim Anschluss ans Fernheizwerk der Zone Krankenheim/Zentrum sieht er eine Heizlöl-Substitution von 350000 Litern, was einer C02-Einsparung von 950 Tonnen entspricht. Beim BEO-Center samt Schulanlage Räumli wären es 290000 Liter oder 800 Tonnen. Die BLS-Wärmezentrale, die noch mit Kohle betrieben wird, ersetzt 550000 Liter beziehungsweise spart 1430 Tonnen CO2, falls das Bürgquartier mit angeschlossen wird. Gemeindeeigene Liegenschaften im Perimeter bräuchten 86000 Liter Heizlöl weniger, was 205 Tonnen CO2 entspräche. Beim grössten Verbraucher der Region, der Nitrochemie samt Labor, würden gar 2,2 Mio. Liter ersetzt, was einer Reduktion von 5,5 Mio. Tonnen CO2 entspricht. gls >

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