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die Wahl des Gemeindepräsidenten

Urs Graf bleibt mit grösster Wahrscheinlichkeit Gemeindepräsident von Interlaken. Keine der an den Parlamentswahlen beteiligten Parteien stellt einen Gegenkandidaten auf. «Das wäre wie gegen eine Betonwand zu rennen» und «fast ein politischer Selbstmord»: Das sind nur zwei der vielen unmissverständlichen Statements von Wahlleitern und Wahlbeobachtern bezüglich einer aussichtslosen Gegenkandidatur. Grafs Wiederwahl wird als unbestritten akzeptiert. «Ja», bestätigte Urs Graf auf Anfrage seine Kandidatur. Warum? «Weil es per saldo eine befriedigende Aufgabe ist.» Als eine der wichtigsten Aufgaben seiner nächsten Amtszeit nennt er «die fortgesetzte Erneuerung des Erscheinungsbildes von Interlaken». Dabei gelte es auch, «die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen». Er freue sich auf «eine kollegiale, sachliche Zusammenarbeit» mit dem neuen Gemeinderat. Im Gegensatz zu 2011 begab sich Urs Graf 2005 in eine Kampfwahl. Mit 1003 gegen 625 Stimmen gewann er damals gegen Beny Sahli (SVP).aka>

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