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Die Samariter waren 2009 220 Stunden im Einsatz

Die Mitglieder des Samaritervereins Fahrni waren letztes Jahr an Sportanlässen während 220 Stunden im Einsatz.

33 Aktivmitglieder nahmen an der Hauptversammlung des Samaritervereins Fahrni teil. Präsidentin Madeleine Beutler blickte in ihrem Jahresbericht auf ein spannendes Jahr zurück, dessen Motto «Unfälle in Haus und Hof» lautete. Die Samariterinnen und Samariter übten die erste Hilfe bei Stürzen, Arbeitsunfällen, Zusammenstössen mit Tieren oder bei Unfällen in Eis und Schnee. Mit dem beliebten Familiensonntag, einem Ausflug ins Westside und der Waldweihnacht wurde das Jahresprogramm abgerundet. Sportanlässe in Steffisburg Besonders gefragt waren laut Jahresbericht die Dienste der Samariterinnen und Samariter an Sportanlässen in Steffisburg, wie der Verein in einer Pressemitteilung schreibt. An sieben Veranstaltungen leisteten sie insgesamt 220 Einsatzstunden Sanitätsdienst. Speziell für Kurse und Firmenschulungen wurden ein Wiederbelebungsphantom der neusten Generation sowie ein «Heimlich-Phantom» – eine Puppe, an der die Rettung Erstickender geübt werden kann – angeschafft. Caroline Meili wurde an der Versammlung mit Applaus als neues Aktivmitglied im Verein willkommen geheissen. Für 25 Jahre Vereinsarbeit erhielten Hanna Grossen und Katharina Guggisberg die Ehrenmitgliedschaft. Als neue Beisitzerin wurde Sarah Kaeser gewählt. Christine Gehrig amtet zukünftig als Ersatzrevisorin. Nothilfekurse für Kinder Die Technischen Leiter Jürg Hofer und Peter Egli stellten wiederum ein abwechslungsreiches Programm für das Jahr 2010 unter dem Motto «Sanitätsdienste» vor. Der beliebte Kurs «Notfälle bei Kindern», Nothilfekurse sowie ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder werden auf Grund der grossen Nachfrage erneut angeboten. Die Jahresrechnung schloss mit einem Gewinn. Dieser wurde zum Teil sogleich wieder investiert: in Weiterbildungen und in Entschädigungen für die Vorstandsarbeit. Zum Schluss wurden alle eifrigen Übungsbesucher belohnt: 14 Frauen und Männer erhielten den Fleisspreis. Drei Frauen, Brigitte Lüthi, Rosa Ryf und Frieda Stucki, hatten nie gefehlt und wurden mit Blumen beschenkt. pd •www.sv-fahrni.ch >

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