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Die Samariter kaufen einen Defibrillator

Der Samariterverein Homberg investiert seinen Jahresgewinn in einen Defibrillator. Das wurde an der HV beschlossen.

Der Samariterverein Homberg führte kürzlich seine Hauptversammlung durch. Damit die Mitglieder des Samaritervereins Homberg den korrekten Umgang mit dem Defibrillator üben und im Notfall einsetzen können, haben sie die Anschaffung eines solchen Geräts genehmigt. 245 Stunden im Einsatz Die Präsidentin Ruth Dähler konnte zusammen mit 23 Aktivmitgliedern auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die technischen Leiter Brigitte und Paul Kropf liessen die Vereinsübungen mit Bildern noch einmal Revue passieren. Der Samariterverein Homberg leistete im letzten Jahr an acht Anlässen insgesamt 245 Stunden Sanitätsdienst. Zusätzlich konnte der Samariterverein Thun während 140 Stunden bei Sanitätsdiensten unterstützt werden. 16 Mitglieder durften einen Fleisspreis entgegennehmen, Vreni Meyer hat sogar alle Übungen besucht. Ruth Kropf, Lisabeth Graf und Rosmarie Wyss wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Silvia Meyer konnte als neue Beisitzerin in den Vorstand gewählt werden. Für das laufende Jahr sind wieder diverse Übungen vorgesehen. Im November wird ein öffentlicher Filmabend über zystische Fibrose durchgeführt. Eine junge Homberge-rin ist von dieser Krankheit auch betroffen und spielt im Dokumentarfilm «Solange wir leben, sind wir unsterblich» mit. pd >

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