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Die Mutter spricht

EggiwilDie Boulevardzeitung «Blick» berichtete gestern über die junge Frau aus Eggiwil, deren neugeborenes Baby Anfang Juli im solothurnischen Aarekraftwerk Flumenthal tot aus dem Fluss gefischt worden war. Die 20-Jährige erzählte, dass sie von der Schwangerschaft nichts bemerkt habe und von den Wehen überrascht worden sei. Das Kleine sei an der Emme schon tot zur Welt gekommen und vom Wasser weggetragen worden. Ob der Vorfall für die 20-Jährige ein juristisches Nachspiel haben wird, ist nach wie vor offen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, hielt die Polizei gestern Abend auf Nachfrage fest.skk>

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