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Die Gemeindeversammlung

Hasliberg 92 Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung von Hasliberg am Donnerstag teilgenommen. Sie haben ohne Wortmeldungen der Jahresrechnung 2010 zugestimmt. Sie schloss mit einem Ertragsüberschuss von 100 000 Franken. Wie Finanzverwalterin Monika Werren erläuterte, lagen die Erträge der Grundstückgewinn- und Lotteriesteuern deutlich über den Vorjahreswerten. Dank dem Gewinn betrug das Eigenkapital von Hasliberg 970 000 Franken. Diskussionslos wurde der Aufhebung der Wasserkommission zugestimmt. Auch der Kredit von 1,3 Mio. Franken für den Neubau des Pumpwerks Sood und der Erneuerung der Fassungsanlagen sowie der Verbindungsleitung Sood-Hag wurde still und einstimmig genehmigt. Wie Gemeinderat Fritz von Bergen erklärte, dient das Bauvorhaben zur Verbesserung der Sicherheit der Wasserversorgung Hasliberg. Gerade im Gebiet Balisalp sei das Wasser in trockenen Wintern knapp und aus der Quelle Sood könne dieses Gut nur mit Notmassnahmen in das öffentliche Versorgungnetz gespeist werden. «Es ist am sinnvollsten, das Pumpwerk gleich beim heutigen Reservoirstandort anzugliedern. Damit ergibt sich die Möglichkeit, ohne zusätzliche bauliche Massnahmen am Bauwerk später eine Pumpenanlage zur Versorgung des Gebiets Bidmi zu erstellen», sagte Fritz von Bergen. Es wäre ebenfalls eine Verbindung nach Reuti möglich. Der Kredit von 1,3 Millionen Franken ist im Finanzplan Wasserversorgung vorgesehen. Er belastet die Gemeinderechnung nicht, da es sich bei der Wasserversorgung um eine Spezialfinanzierung handelt. Diese schloss 2010 mit einem Gewinn von 141 000 Franken ab. sum>

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