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Die Finanzen und der Platz werden knapp

Worb Erstmals trafen sich die Akteure der Schulen zum Bildungsapéro. Die Finanzen und das Raumangebot standen im Zentrum des Abends.

1068 Schülerinnen und Schüler sind im August in Worb in das neue Schuljahr gestartet. Eine neue Aufgabe hat zu diesem Zeitpunkt auch Gemeinderat Guy Lanfranconi (FDP) übernommen. Seit gut einem Monat steht er dem Departement Bildung vor. Damit die Akteure im Worber Bildungswesen sich besser kennen lernen und mehr über die Zukunft der Schulen erfahren, lud Lanfranconi diese zum Apéro ein. 160 Personen folgten der Einladung; von Lehrpersonen, Schulleitern über Mitarbeiter der Tagesschulen bis hin zu Politikern, Aufgabenhelfern und den Abwarten waren alle vertreten. Urs Gerber, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Worber Schulen, nutzte die Gelegenheit dazu, auf die anstehenden Probleme aufmerksam zu machen. So müssen zum Beispiel wegen der neuen Finanzierung der Vollschulen die Bedürfnisse der Schulen gegenüber dem Kanton besser begründet werden. Ansonsten läuft die Gemeinde ab August 2012 Gefahr, Mehrkosten selbst bezahlen zu müssen. Ab diesem Jahr soll auch die Schulsozialarbeit definitiv eingeführt werden. Gemäss Gerber konnten beim dreijährigen Versuchsbetrieb positive Erfahrungen gesammelt werden. Wie Urs Gerber ausführte, bereitet den Schulen die Integration von Kindern mit Lernschwierigkeiten grosse Probleme. Die Belastung der Klassenlehrer habe dadurch deutlich zugenommen, und es seien zusätzliche Lektionen und mehr Schulraum erforderlich. Trotz den Problem will Worb nach nur einem Jahr das Integrationskonzept noch nicht über den Haufen werfen. Mehr Platz erfordert auch die Tagesschule. cho>

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