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Die Blicke sind auf Savic und Heiniger gerichtet

fussballNebst den drei Oberländer-Teams (siehe Text oben) gibt es weitere Berner Vereine in der 2. Liga Inter.

Mit Bern und Köniz gehören zwei Mannschaften aus der Stadt Bern der 2. Liga interregional an. Hinzu kommen Lyss, Langenthal (Gruppe 3) sowie das Deutschfreiburger Team aus Kerzers. Im Blickpunkt stehen auch die Torjäger Yanick Heiniger (Lyss) und Slaven Savic (Köniz). SV Lyss Unter dem neuen Trainer Edvaldo Della Casa ist Lyss stabiler geworden. Der 36-jährige italienisch-brasilianische Doppelbürger hat das Team zu einer Einheit geformt. «Gegenüber früheren Jahren gibt es unter ihm keine Gruppenbildungen mehr», sagt der Sportchef Antonio Troilo. Die Seeländer haben das geplante Trainingslager auf Malta absagen müssen, weil zu wenig Kaderspieler daran hätten teilnehmen können. Trotzdem ist Troilo der Meinung, dass seine Mannschaft gut auf die Rückrunde vorbereitet ist. «Wir wollen weiter ganz oben mitspielen.» Mit Yanick Heiniger (zurück von der Weltreise) steht Della Casa sein Topskorer wieder zur Verfügung. FC Bern Das Team von Lars Lunde musste in der Vorrunde nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz, bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lyss. Daher gehört der FC Bern zur erweiterten Spitzengruppe. Kurz vor, oder während der Winterpause hat es beim FCB einige Wechsel gegeben. Armin Thalmann hat neu die Rolle als Sportchef übernommen. Er sei mit den Testresultaten und den Trainingsbedingungen zufrieden, sagt Thalmann; ebenso mit der bisherigen sportlichen Bilanz. In naher Zukunft wolle man primär neue Spieler einbauen und die Mannschaft festigen. Verlassen haben den Verein die beiden Topskorer Krispin Müller (Breitenrain) und Lukas von Känel (Bümpliz) sowie Abwehrspieler Dario Isch (Grenchen). FC Kerzers Trainieren nur gegen Bezahlung. Der FC Kerzers gehört (noch) zu jenen Vereinen, die keinen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben. Daher musste Kerzers nach Freiburg ausweichen um auf dem kostenpflichtigen Kunstrasen überhaupt trainieren zu können. «Aufgrund der Erkenntnisse der schwachen Vorrunde legten wir das Hauptgewicht auf die Kondition», sagt Sportchef Guido Wildhaber. Ebenso sorgten zahlreiche taktische Elemente des neuen Trainers Daniel Monney für Abwechslung. Einen letzten Feinschliff, auch in Sachen Teambildung, erhielt der Tabellenletzte im Trainingslager im spanischen Lloret de Mar. FC Köniz Wir erinnern uns an den miserablen Start des FC Köniz in diese Saison: Fünf Spiele, fünf Niederlagen. Der 2:1-Sieg gegen Spiez brachte dann den ersten Lichtblick. Die Aufwärtstendenz hielt an und Köniz hat mittlerweile 16 Punkte auf dem Konto. Trainer Bernard Pulver hat eine Steigerung festgestellt. Die Schwerpunkte seiner Trainingseinheiten beinhalteten vornehmlich Kondition und Taktik. «Im Trainingslager in Valencia konnten wir auf guten Plätzen trainieren», sagt Pulver. Der fast einwöchige Zusammenzug in Südspanien habe auch positive Spuren bezüglich dem Teamgeist hinterlassen, ergänzt er. Nun gelte es, die gute Stimmung, die in der Mannschaft herrsche, umzusetzen. Pulver hofft, dass sich Köniz raschmöglichst von der Abstiegszone entfernen könne. Die Hoffnungen ruhen auch auf dem Topskorer Slaven Savic.Peter Voegeli>

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