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Der zweite Befreiungsschlag – auch dank Hrvoje Bukovski

1.-Liga-fussballYB U-21 kann auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. Am Mittwoch der 2:1-Auswärtssieg in Martigny; am Samstag der 2:0-Heimerfolg gegen Chênois.

Der Sieg vom letzten Mittwoch in Martigny löste bei Young Boys U-21 wohl eine Blockade. Das Team von Trainer Joël Magnin spielte gegen Chênois gross auf, siegte verdient 2:0 und hatte in Torhüter Hrvoje Bukovski einen sicheren und zuverlässigen Rückhalt. Entsprechend gross war die Freude bei Magnin: «Das war ein wichtiger Sieg des ganzen Teams. Aus diesem ragte Torhüter Bukovski hervor, der in der hektischen Schlussphase über sich hinauswuchs und mehrere gute Chancen der Genfer abblockte.» Und weiter meinte der Trainer: «Heute war spürbar, dass mein Team siegen wollte. Sehr zufrieden bin ich mit der Defensive, die von Lingani und Manca ausgezeichnet organisiert wurde. Ich hoffe, dass wir die nächsten Spiele auch so gestalten können.» Chênois konnte über weite Strecken mit den jungen Bernern mithalten, teilweise dominierten die Genfer das Spielgeschehen gar. Bei vielen erfolgversprechenden Aktionen aber trafen sie entweder das Tor nicht oder scheiterten am ausgezeichneten Bukovski. Der Gast aus Genf wurde insbesondere in der ersten Halbzeit aber vielfach von den schnellen Konterangriffen der YBler überrascht. Auch deshalb, weil das Magnin-Team ein sehr gepflegtes Kombinationsspiel zeigte. Je länger die Partie dauerte, desto mehr Zweikämpfe gewannen die erstaunlichen Berner gegen die robusteren Genfer. Bereits in der 17.Minute hätte YB U-21 in Führung gehen können, als ein Rückwärtsköpfler von Quendrim Makshana, der in der Winterpause vom Inter-Zweitligisten La Tour/Le Pâquier zu YB gewechselt hatte, aus wenigen Metern knapp über die Latte zischte. Dann sah man von ihm nicht mehr allzu viel, bis in die Nachspielzeit der ersten Halbzeit: Nach einem schnellen Konter überlief er die Gästeabwehr und liess Torhüter Meunier keine Chance. Wieder Makshana Die Berner begannen die zweite Halbzeit druckvoll und hatten durch Kastriot Sheholli und Cristian Miani zwei grosse Chancen, das Skore zu erhöhen. Im Gegenzug war es Bukovski, der ein Geschoss von Errasti aus zehn Metern entschärfen konnte. Dann war die Reihe wieder an Makshana, der sich im Chênois-Sechzehner den Ball erkämpft hatte und auf 2:0 erhöhen konnte. In den letzten zehn Spielminuten erhöhte Chênois die Spielintensität und schnürte YB in dessen Platzhälfte ein, war aber im Abschlussbereich weiterhin hilflos. Bezeichnend dafür war die vorletzte Spielminute, als sich Bukovski bei drei Abschlussversuchen der Genfer nicht bezwingen liess. Edgar Fahrni>

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