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Der Machtkampf um die Arena Thun ist beendet

fussballDer FC Thun und die Genossenschaft Fussballstadion Thun-Süd haben sich einigen können. Wie lange der Burgfrieden hält, wird sich erst noch weisen müssen.

Der neue Verwaltungsratspräsident der Arena Thun AG, Hansjörg Sägesser, konnte einen ersten Erfolg verbuchen. Er hat sich gestern mit Markus Stähli, dem Präsidenten des FC Thun, einigen können. Damit ist der Machtkampf um das neue Fussballstadion beendet. Wie die Einigung im Detail aussieht, wollten die Parteien nicht bekannt geben. «Es ist eine Lösung im Sinne des Fussballs», sagte Stähli gestern. Beide Streitparteien dürften einen Schritt aufeinander zugemacht haben. So werden wohl die 334 FCT-Aktien wie gefordert in die Hände der Genossenschaft übergehen. Im Gegenzug dürfte dem FC Thun mehr Mitspracherecht eingeräumt worden sein. Mit der Einigung sind zudem die temporären Geldsorgen beim FC Thun vom Tisch.ropSeite 2>

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