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der aufwand

In der Regel führen die Gemeinden zwischen fünf (Münsingen) und zehn (Köniz) Sitzungen pro Jahr durch. Mit durchschnittlich 1 Stunden pro Sitzung ist das Parlament in Muri das speditivste. Am längsten debattiert man pro Sitzung in Münsingen, Ostermundigen und Köniz (rund 3 Stunden). In den anderen Gemeinden dauert eine Sitzung durchschnittlich 2 Stunden. Die Menge an Vorstössen, die die Parlamentarier jährlich einreichen, variiert stark. Die tiefste Anzahl findet sich 2010 in Münsingen mit 9 Vorstössen; am meisten, nämlich 43 Vorstösse, wurden 2008 in Zollikofen eingereicht. Die Regel in den letzten drei Jahren waren in den Parlamentsgemeinden 21 bis 35 Vorstösse. Mit 15 Vorstössen pro Jahr hat der Ittiger Gemeinderat also wohl eher knapp gerechnet. Rechnet man den Betrag in der Abstimmungsbotschaft auf 30 Vorstösse hoch, ergibt das einen Aufwand von 24000 Franken – 12000 mehr als vorgesehen. In Köniz sind in der Verwaltung 70 Stellenprozente für das Parlament vorgesehen, in Ostermundigen gar 100 Stellenprozente. Münchenbuchsee schätzt, dass pro Sitzung 60 Stunden Verwaltungsarbeit für Vor- und Nachbereitung inklusive Protokollführung nötig sind. Worb rechnet gar mit 85 Stunden pro Sitzung.sar>

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