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Davos und Kloten im Soll – Zug in Rücklage

PlayoffsZum Auftakt hat sich im ausgeglichenen

In der Schlussphase der Qualifikation hatten die ZSC Lions kaum einmal überzeugen können. Zum Auftakt der Playoffs machten die Zürcher im Derby den favorisierten Kloten Flyers das Leben jedoch schwer. Der Qualifikationszweite hatte gewiss spielerische Vorteile, scheiterte jedoch immer wieder am starken ZSC-Torhüter Lukas Flüeler. Erst elf Minuten vor Schluss erzielte der kanadische Stürmer Mark Bell das 2:1-Siegestor für Kloten; zuvor hatten die Gäste eine doppelte Überzahl nicht nutzen können. Weniger Mühe bekundete der HC Davos. Die Bündner, welche die Qualifikation mit der Rekordpunktzahl für sich entschieden hatten, bezwangen Gottéron 4:1. Die Saanestädter verloren zum zehnten Mal in den letzten elf Spielen, sie vermochten Davos nie ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Beim Rekordmeister überzeugte einmal mehr Leader Reto von Arx, Dario Bürgler zeichnete für zwei Treffer verantwortlich. Zuger Fehlstart Einen Fehlstart in die Playoffs leistete sich derweil der EV Zug: Die aufgrund des vierten Qualifikationsrangs leicht favorisierten Innerschweizer kassierten gegen Vorjahresfinalist Servette im zweiten Abschnitt vier Gegentore und verloren 5:8. Weil Josh Holden nach wie vor an einer Verletzung im unteren Beinbereich laboriert, spielten die Zuger nur mit drei Ausländern. Noch ist unklar, wann der 33-jährige Kanadier aufs Eis zurückkehren wird. In der Qualifikation hatte Lugano gegen die Rapperswil-Jona Lakers keinen Punkt gewonnen. In der ersten Playout-Runde setzten sich die Tessiner unter ihrem neuen Trainer Greg Ireland gegen die Lakers souverän 4:1 durch. Bei den St.Gallern fiel Reto Suri (17 Saisontore) verletzt aus. si>

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