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Das Programm in 4 Minuten

Auf der vierminütigen Fahrt mit der Gurtenbahn luden wir Luc Mentha ein, seine Politschwerpunkte für Köniz zu präsentieren. Den Originalfilm finden Sie auf unserer online-Plattform, die Zusammenfassung hier: Es braucht kinderfreundliche Quartiere, kurze und sichere Schulwege und noch mehr Plätze in Kitas, Tagesschulen und bei Tageseltern. Für Betagte aus allen Schichten braucht es die passende Spitex- oder stationäre Betreuung. Köniz soll sich als Werkplatz weiter profilieren. In den letzten Jahren wurden 2500 Arbeitsplätze in Könizer Firmen geschaffen, weitere folgen. Es soll keine neuen Bauzonen geben, Köniz kann in den bestehenden genügend wachsen. Die ländlichen Gebiete sollen ihren Charakter behalten. Köniz soll rasch und beispielhaft mit einem Glasfasernetz erschlossen werden. Gespräche mit Swisscom, BKW und ewb laufen. Der Ausbau des Trams und der S-Bahn sind Quantensprünge. Auch der Kampf für die bessere Erschliessung von Quartieren wie Büschiacker und Spiegel geht weiter. Köniz ist Energiestadt, kann aber noch mehr für die Umwelt tun. Zum Beispiel in den Bau- und Zonenvorschriften Anreize schaffen für den Einsatz erneuerbarer Energien oder zum Energiesparen. Die Gemeindefinanzen sind saniert, das Eigenkapital beträgt rund 18 Millionen Franken. So kann das Versprechen, die Steuern zu senken, eingelöst werden. Mit sinnvollen Impulsen und Investitionen soll die Finanzkrise abgefedert werden. «Eine Gesellschaft ist daran zu messen, wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgeht. Deshalb sind soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Rücksicht auf Natur und Umwelt die wichtigsten Grundwerte meiner Arbeit», sagt Luc Mentha Aufgezeichnet: kle>

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