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Das Organisationskomitee hats verpasst

Ausgabe vom 2.Juli «Da hets mer du dr Huet glüpft» Da ist wieder mal so ein engstirniger Oberländer, der es zu verhindern weiss, dass ein nationaler Sportanlass ungehindert durchs Berner Oberland ziehen kann. Dies waren meine ersten Gedanken beim Lesen Ihres Artikels. Aber weit gefehlt! Da verpasst es das OK Gigathlon mit langjähriger Erfahrung, frühzeitig die Erlaubnis einzuholen, privates Grundeigentum zu überqueren. Stimmen die Aussagen des Gemeindeoberhauptes, werden zu guter Letzt die Schuldigen noch in den Reihen der Grundeigentümer und der Gemeinde gesucht. Da werden lieber seitenweise Reglemente und Vorschriften für den Gigathlon verfasst, was erlaubt sein soll und was nicht, welche schliesslich auf den Rennverlauf überhaupt keinen Einfluss haben! Ich wünsche dem OK Gigathlon einen erfolgreichen und unfallfreien Gigathlon 2010 und für die Zukunft eine weitsichtigere «Planung». Mike BaumannSteffisburg Schade für die Gigathleten Ich staunte nicht schlecht, als ich im vorgestern zugestellten Informationsschreiben an die Athleten des diesjährigen Gigathlons lesen musste: «Die Bikestrecke vom Sonntag wird nicht über die Grimmifurggi führen» und «Uns wurde die erteilte Bewilligung kurzfristig entzogen». Besten Dank für die Klärung der Sachlage in der gestrigen Ausgabe; heute ist mir klar, wo das Problem liegt! Seit 2002 nehme ich an jedem Gigathlon als Singleathlet teil. Im 2002 bikten wir über den Scalettapass (Bündnerland). Den Walensee entlang wurde sogar eine Autobahnspur für die Inlineskater gesperrt. Im Jahr 2005 führte uns die Bikestrecke über den Passo del Narèt (Tessin). 2006 über den Chasseral und 2007 über den Saflischpass (Wallis). Es waren grossartige Strecken durch wunderschöne Regionen in der wunderbaren Schweiz. Dank der verbindenden Idee des Sportanlasses Gigathlon und der hochprofessionellen Organisation erlangt der Anlass eine starke Medienpräsenz. Die Wertschöpfung ist für den Tourismus ausserordentlich gross. Nicht nur der Hauptort, gerade auch die peripheren Regionen können profitieren. Ich denke dabei an Restaurants, Gasthöfe, Hofläden und vieles mehr. Zudem wird die Gegend vor und nach dem Anlass von Hobbysportlern und Familien besucht. In diesem Jahr, in dem die Gigathlonstrecke zu einem grossen Teil durch das Berner Oberland (Hauptort und hervorragende Visitenkarte ist Thun) führt, wird die Bikestrecke «Grimmifurggi» zwischen Färmeltal und Diemtigtal im letzten Moment verhindert. Als Gigathlet bedaure ich den Entscheid sehr! Schade für alle Gigathleten, welche sich auf die Schönheit von Färmel- und Diemtigtal gefreut haben! Beat BaumgartnerMirchel >

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