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das meinen tourismusfachleute

Wie reagierten Touristiker und Reisebüro-Fachkräfte aus Karlsruhe und Umgebung auf die Show der drei Premium-Swiss-Vertreter – und natürlich speziell auf Gstaad? Eine Umfrage vor Ort mit zufälliger Auswahl zeit mehrheitlich grosse Begeisterung. Aber auch zwei kritische Stimmen sind zu hören. Jürgen und Margrit Oppermann, die in Speyer, rund 50 Kilometer von Karlsruhe entfernt, ein Reisebüro von mittlerer Grösse führen: «Das war echt erfrischend, spitze und hat absolut überzeugt. Das wird cool zelebriert.» Edgar E. Gemp, Leiter Produktemanagement Gruppenreisen bei den Deutschen Bahnen: «Als Event war das hervorragend gestaltet. Da muss ich ein grosses Kompliment machen.Die Abstimmung unter den drei Destinationen war sehr gut. Gstaad war für mich zuvor ein weisses Papier, das ich nicht kannte. Diese Darbietung hat Appetit darauf gemacht. Für unser Thema Gruppenreisen bei der Bahn kann das interessant werden und wir werden das diskutieren. Sehr gut fand ich, dass die Verantwortlichen der Destinationen als Auskunftspersonen auch vor Ort sind.» Seine Frau Ingrid Gemp: «Der Event mit den einzelnen hochwärtigen Einlagen war sehr aufwändig und nicht zu lang. Wir sind beide Schweiz-Fans. Wir haben Verwandte dort und unsere Tochter lebt in Engelberg. Gstaad könnte mal was sein. Im Iglu zu übernachten würde ich spannend finden.» Timo Krause, Karlsruhe Tourismus: «Die ganze Präsentation hat überzeugt. Engelberg und Davos-Klosters kannte ich schon. Bei Gstaad sagte mir das Beach-Volley-Turnier etwas. Gstaad ist durch den Glamour-Effekt nicht ganz unbekannt. Trekking-Ferien würden mich schon reizen. Da könnte Gstaad ein Ziel sein, auch für unseren Tourismus. Ich bin mit meinem Vater schon den Niesen vor rund neun Jahren in drei Stunden von ganz unten hochgewandert! Ja, wir waren sehr schnell unterwegs!» Melanie Keidel, Karlsruhe Tourismus: «Es war eine gut dargebotene Präsentation, die Lust auf mehr macht. Gstaad spricht mich an.» Harald Fischer vom gleichnamigen Reisebüro in Karlsruhe: «Die Darbietung entbehrt jeglicher Qualität. Als ausgebildeter Sportlehrer überzeugten mich die Tanzdarbietungen nicht. Ich hätte gerne mehr Landschaften und weniger Shows gesehen. Die Infos, die ich gebraucht hätte, habe ich nicht bekommen. Ausserdem herrscht an den Ständen fürs Essen ein Gedränge, das mit Premium nichts zu tun hat.» Fischers Frau Claudia Kemler relativiert etwas: «Mein Mann ist durch mehrere Anlässe dieser Art vorbelastet. Auch ich hätte mir aber mehr Sachinformationen gewünscht. Doch der angebotene Käse ist gut. Das Interesse für Gstaad war da. Es wurde durch den Anlass nicht geschmälert, aber auch nicht vergrössert.» sp>

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