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Burri räkelt sich weiter

TV-ShowIm ersten Halbfinale der «Grössten Schweizer Talente» schaffte die Berner Schlangenfrau Nina Burri souverän den Sprung ins Finale.

«Häärzig» wars – und zeitweise recht harzig, das erste Halbfinale der TV-Show «Die grössten Schweizer Talente». Acht Künstler und Künstlergruppen – die einen talentierter, die anderen leider weniger – produzierten sich vor der Jury und dem Publikum in der Kreuzlinger Bodensee-Arena. Ihr Ziel: das Finale erreichen und den Traum von 100000 Franken Preisgeld noch ein bisschen weiter träumen. Bernerin im Finale Für einige ist der Traum seit gestern ausgeträumt. Etwa für den schuldengeplagten Maurer Garry Müller, der sich mit seinem dünnen Stimmchen ebenso ins Aus sang wie die farbige Berner Rap-Truppe New Jack. Chancenlos blieb auch die Langenthaler Tanztruppe Inzane. Ein Wiedersehen im Finale gibt es dafür mit der Berner Schlangenfrau Nina Burri. Sie schaffte die Quali ebenso wie die Arien schmetternde Buschauffeuse Maya Wirz und Feuerkünstler Joseph Stenz. jo>

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